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20.12.2018 | Pressemeldungen

Kuraray und Merck erweitern Zusammenarbeit bei der Belieferung mit pharmazeutischen PVA-Typen

Hattersheim, 20. Dezember 2018. Kuraray wird seine globale Zusammenarbeit mit Merck erweitern. Die Kooperation umfasst die exklusive Belieferung mit pharmazeutischen PVA-Typen, die als Hilfsstoff für feste, flüssige und halbfeste Arzneiformen zu Einsatz kommen.


Kuraray Poval™ ist der Markenname der weltweit produzierten Polyvinylalkohole (PVA) von Kuraray. Aufgrund seiner physikalischen und chemischen Eigenschaften kann Kuraray Poval™ in einem breiten Anwendungsfeld eingesetzt werden und ist eine bemerkenswert vielseitige Polymerplattform für die Entwicklung von Arzneimittelformulierungen. „Mit mehr als 60 Jahren Erfahrung und umfangreichem Produktions- und Anwendungs-Know-how können wir die Eigenschaften unserer PVA-Polymere exakt auf die Anforderungen unserer Kunden zuschneiden", sagt Heiko Mack, Head of Poval Business bei der Kuraray Europe GmbH. „Unsere engen und vertrauensvollen Beziehungen zu unseren Kunden führen zu einzigartigen Produkten und individuellen Anwendungen, die den heutigen hohen Anforderungen entsprechen."

Aus der Kombination von Kurarays Herstellerkompetenz und Mercks Entwicklungs-Know-how soll eine Vielzahl von PVA-Polymertypen für pharmazeutische Anwendungen hervorgehen. Diese Verbindungen, darunter auch solche mit verschiedenen neuen Eigenschaften, sollen helfen, pharmazeutische Herausforderungen zu lösen. So können sie beispielsweise die kontrollierte Freisetzung (CR) von festen Darreichungsformen und topisch applizierten Gelen verbessern. Die aus dieser Partnerschaft hervorgehenden Entwicklungen umfassen darüber hinaus auch injizierbare Typen mit sehr geringem spezifischem Verunreinigungsgrad.

Die Kooperation wird eine stabile Versorgung mit PVA-Polymeren gewährleisten, so dass Merck weiterhin Lösungen entwickeln kann, die Kunden in der pharmazeutischen Industrie helfen, neue Herausforderungen zu lösen und Patienten effektive Therapien anzubieten. Biologisch abbaubare PVA-Polymere sind die Basis mehrerer hochwertiger, moderner Produkte von Merck für Formulierung und Wirkstofffreisetzung, wie Parteck® MXP zur Schmelzextrusion. Darüber hinaus bilden sie auch die Grundlage für zahlreiche pharmazeutische Entwicklungen in der Excipient-Pipeline des Unternehmens.

Über Kuraray
Die Kuraray Europe GmbH wurde 1991 gegründet. Sie hat ihren Hauptsitz in Hattersheim bei Frankfurt am Main und erwirtschaftete 2017 einen Jahresumsatz von über 680 Millionen Euro. Bundesweit sind 680 Mitarbeiter an den Standorten Hattersheim, Frankfurt und Troisdorf für Kuraray im Einsatz. Kuraray ist ein weltweit tätiges Spezialchemie-Unternehmen und zählt zu den größten Anbietern von Polymeren und synthetischen Mikrofasern für viele Industriezweige, wie zum Beispiel Kuraray Poval™, Mowital®, Trosifol® oder CLEARFIL™. Hinzu kommen weitere 180 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten, die sich ebenfalls um die Entwicklung und Anwendung innovativer Hochleistungsmaterialien für zahlreiche Branchen wie die Automobil-, Papier-, Glas- und Verpackungsindustrie sowie für Architekten oder Zahnärzte kümmern.

Kuraray Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen börsennotierten Kuraray-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio, rund 9.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von über 4 Milliarden Euro.

 

Pressekontakte:

Dr. Bettina Plaumann
Head of KEG Communications & Marketing
Kuraray Europe GmbH
Philipp-Reis-Straße 4
65795 Hattersheim am Main
Tel.: +49 69 305 85797
E-Mail: Bettina.Plaumann(at)kuraray.com  
Internet: www.kuraray.eu

Christopher Kampfmann
Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation
Bahnhofstraße 123
63263 Neu-Isenburg
Tel.: +49 6102 36678-22
E-Mail: kampfmann(at)wortwahl.de   
Internet: www.wortwahl.de

 

Quelle Fotos: Kuraray

Kuraray and Merck

Aufgrund seiner physikalischen und chemischen Eigenschaften kann Kuraray Poval™ in einem breiten Anwendungsfeld eingesetzt werden und ist eine bemerkenswert vielseitige Polymerplattform für die Entwicklung von Arzneimittelformulierungen. 



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